Aktuelle Projekte

Die Aktion Das machen WIR!

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, erfolgreiche Beispiele der Integration in Arbeit und Ausbildung und die jeweiligen Integrationsprozesse, die den Weg in den Arbeitsmarkt geebnet haben, darzustellen und transparent zu machen. Die am Integrationsprozess beteiligten Akteure und die geflüchteten Menschen selbst sollen zu Wort kommen. Die Präsentation erfolgreicher Integrationsbeispiele soll zur Nachahmung anregen und zeigen, dass die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen gelingen kann.

NRW Landkarte

Lassen Sie mit uns eine Landkarte der guten Ideen und Aktionen entstehen. Klicken Sie sich durch die Regionen und schauen Sie sich an wer bereits wie aktiv ist. Wollen Sie auch auf der NRW-Landkarte aufgenommen werden? Dann machen Sie mit und melden uns Ihre Aktivitäten

FH Dortmund: Studentische Integrationshelferinnen und Integrationshelfer

Schon während des Studiums fest angestellt als Integrationshelferin oder –helfer arbeiten? Der duale Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit, Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration“ am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Dortmund macht’s möglich.

 

Die Studierenden des Studiengangs sind mit 50 Prozent der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit bei Wohlfahrtsverbänden, freien Trägern und Vereinen im Bereich der Jugendhilfe, Flüchtlingsarbeit und der Migrationsdienste sowie bei einigen Kommunen als studentische Integrationshelferinnen und –helfer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Ihre monatliche Brutto-Vergütung beträgt im ersten Studienjahr mindestens 900 Euro (danach Gehaltssteigerung von 50 Euro pro Jahr). Die übrige Arbeitszeit verwenden sie für ihr achtsemestriges Studium, das mit dem Bachelor of Arts abschließt. In sieben Modellkommunen (Hamm, Dortmund, Wuppertal, Gelsenkirchen, Essen, Duisburg und Köln) fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) Träger, die entsprechende Stellen für den Studiengang einrichten. Jährlich nimmt die FH zulassungsbeschränkt 35 Personen in den Studiengang auf.

 

Die Fachhochschule Dortmund verfolgt mit dem seit vier Jahren existierenden, im Bundesgebiet bisher einmaligen Studiengang das Ziel, Ansätze und Ressourcen der sozialen Arbeit weiterzuentwickeln, um vertrauensvolle Zugänge zu Migrantinnen und Migranten zu schaffen und deren zum Teil multikomplexen Problemlagen fachlich adäquat zu begegnen. „Die Studierenden erwerben über ihre theoretische Ausbildung und die enge anwendungsorientierte fachliche Begleitung durch die Fachhochschule Dortmund in Kooperation mit den Anstellungsträgern umfangreiche professionelle Handlungskompetenzen in unterschiedlichen Feldern der sozialen Arbeit“, sagt Studiengangkoordinator Michel Boße. Im Mittelpunkt steht dabei eine umfangreiche migrationspädagogische Kompetenz. Dazu beschäftigen sich die Studierenden unter anderem mit Migrationsbewegungen in der EU, mit den rechtlichen Rahmenbedingungen von Zuwanderung aber auch mit Kulturwissen in Bezug auf Herkunftsländer und mit der Sensibilisierung für eigene Vorurteile. In Form eines Begleitseminars reflektieren sie über die gesamten acht Semester Praxis und Theorie – und können dadurch ihre praktische Tätigkeit selbst viel einbringen. Es werden zum Beispiel oft reale Fälle aus ihrer Arbeit besprochen.

Kontakt:

Ansprechpartner/-in:
Michel Boße
E-Mail:
michel.bosse@fh-dortmund.de
Adresse:
Emil-Figge-Str. 44
Ort:
Dortmund
Telefonnummer:
0231 755-8959
Webseite:

Von den etwa 145 derzeit Studierenden im Studiengang geben rund 75 Prozent an, einen Migrationshintergrund zu haben. Einige sind selbst nach Deutschland geflüchtet. Schon durch diesen hohen Anteil an Personen mit Migrationshintergrund sind die interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen unter den studentischen Integrationshelferinnen und –helfern vielfältig (vorhandene Sprachkenntnisse u. a.: Rumänisch, Arabisch, Albanisch, Aramäisch, Fulani, Französisch). Viele haben darüber hinaus bereits berufliche Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund gesammelt, zum Beispiel im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Diese interkulturellen Kompetenzen und die im Studium erworbenen Kenntnisse, z. B. über die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen, machen sie bei vielen Trägern als zusätzliche Kräfte begehrt. Denn damit erhöht sich ganz konkret die Handlungsfähigkeit der sozialen Arbeit bei den Hilfeeinrichtungen, bei denen die studentischen Integrationshelfer – meistens an der Seite von Sozialarbeitern - arbeiten.

 

Waren die Studierenden der ersten Studienkohorte (Winter-Semester 2014/2015) noch zum großen Teil im Kontext der Arbeit mit Menschen aus Südosteuropa eingesetzt, hat sich das Arbeitsfeld nun mehr und mehr in den Bereich der Arbeit mit Geflüchteten verlagert. So arbeiten zum Beispiel bei der GrünBau gGmbH in Dortmund, beim Multikulturellen Forum e.V. in Hamm und bei der Duisburger Werkkiste gGmbH dual Studierende im Bereich des Ausbildungscoachings für Flüchtlinge. Die Erfahrungen sowohl der FH Dortmund als auch der Träger mit den studentischen Integrationshelferinnen und –helfern ist durchweg positiv.

 

WIR sind dabei

Media Wall

Auf unserer Media Wall wollen wir Gesichter zeigen und Integrationsgeschichten erzählen. Setzen Sie sich aktiv für geflüchtete Menschen ein? Haben Sie eine Integrationsgeschichte zu erzählen? Oder wollen Sie einfach nur ein Statement abgeben? Dann schicken Sie uns ein Foto und einige Zeilen dazu, oder kontaktieren uns. Machen Sie mit und geben Sie der Integration in Nordrhein-Westfalen ein Gesicht.

  •  NRW. Das machen WIR!vor 3 MonatenCaritasverband Düsseldorf nutzt Potenziale Geflüchteter!Der Caritasverband Düsseldorf nutzt die Potenziale geflüchteter Menschen und eröffnet ihnen durch eine Ausbildung Perspektiven.Der Caritasverband Düsseldorf nutzt die Potenziale geflüchteter Menschen und eröffnet ihnen durch eine Ausbildung Perspektiven.10
  •  NRW. Das machen WIRvor 3 MonatenAlaa al Talab hat es geschafft. Seit Ende 2017 arbeitet der 26-jährige Syrer beim Wettringer Ingenieurbüro Dr.-Ing. Klaus Grote in seinem erlernten Beruf als Bau-Ingenieur. Vor zwei Jahren floh er aus...Alaa al Talab hat es geschafft. Seit Ende 2017 arbeitet der 26-jährige Syrer beim Wettringer Ingenieurbüro Dr.-Ing. Klaus Grote in seinem erlernten Beruf als Bau-Ingenieur. Vor zwei Jahren floh er aus Syrien, weil er sonst in der syrischen Armee hätte Dienst tun und in den Bürgerkrieg ziehen müssen. Zuvor hatte er in Damaskus studiert, in englischer Sprache. Deutsch sprach er jedoch kein Wort, als er in NRW ankam. Aber Alaa al Talab hatte den Ehrgeiz, die Sprache schnell zu lernen und das Glück auf ein Patenschaftsprojekt vom Verein "Lernen fördern e.V." gestoßen zu sein. Mehr Informationen: https://www.das-machen-wir.nrw/#arbeitsmarktintegration-in-wettringen-ingenieurbro-grote-und-alaa-al-talab-0-2741813
  •  NRW. Das machen WIRvor 4 MonatenFord qualifiziert und bildet Flüchtlinge aus!Jamal aus dem Iran und Qudratullah aus Afghanistan durchlaufen bei Ford in Köln eine Qualifizierung zur Vorbereitung auf eine anschließende Ausbildung. Im eigenen Ausbildungszentrum werden sie...Jamal aus dem Iran und Qudratullah aus Afghanistan durchlaufen bei Ford in Köln eine Qualifizierung zur Vorbereitung auf eine anschließende Ausbildung. Im eigenen Ausbildungszentrum werden sie theoretisch und praktisch auf eine Ausbildung vorbereitet und erhalten ergänzend berufsspezifischen Deutschunterricht. Hier ein Einblick: https://www.youtube.com/watch?v=DCGbMbY9iyM09
  •  NRW. Das machen WIR!vor 4 MonatenFord qualifiziert und bildet Flüchtlinge aus!Ford nutzt das Förderinstrument der Einstiegsqualifizierung (EQ) zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf eine anschließende Ausbildung - mit Erfolg! Im eigenen Ausbildungszentrum werden die...Ford nutzt das Förderinstrument der Einstiegsqualifizierung (EQ) zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf eine anschließende Ausbildung - mit Erfolg! Im eigenen Ausbildungszentrum werden die Teilnehmenden theoretisch und praktisch auf eine Ausbildung vorbereitet und erhalten ergänzend berufsspezifischen Deutschunterricht.00
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  •  NRW. Das machen WIRvor 6 MonatenPhotos from NRW. Das machen WIR's postSeit Oktober 2013 lebt die 21-jährige Marjona Barakaeva in Deutschland. Sie flüchtete aus Tadschikistan. Seit dem 01. August 2016 macht sie eine Ausbildung zur Hotelfachfrau beim Mercure Hotel...Seit Oktober 2013 lebt die 21-jährige Marjona Barakaeva in Deutschland. Sie flüchtete aus Tadschikistan. Seit dem 01. August 2016 macht sie eine Ausbildung zur Hotelfachfrau beim Mercure Hotel Düsseldorf. „Mein Chef hat mir schon mitgeteilt, dass ich nach bestandener Abschlussprüfung fest übernommen werde. Ich freue mich riesig.“ Wir freuen uns mit.31

Presse

Rheinische Post (08.06.2018)

Viele Flüchtlinge beginnen eine Ausbildung oder arbeiten - auch in Duisburg.

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MAGS NRW (07.06.2018)

Minister Laumann würdigt Engagement der Akteure bei der Integration

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (06.06.2018)

Laumann: „Integration von Geflüchteten muss am Arbeitsmarkt gelingen“

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Westdeutsche Zeitung (17.03.2017)

Flüchtlingsmannschaft gibt gutes Beispiel

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WDR (15.03.2017)

Über 100 Projekte: "NRW kann Integration"

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Focus Online (14.03.2017)

Schule wurde zur Regionalveranstaltung Mittlerer Niederrhein mit Arbeitsminister eingeladen

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (23.02.2017)

Arbeitsminister lobt gute Beispiele für Integration

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Rheinische Anzeigenblätter (13.01.2017)

Landesinitiative „Das machen WIR“: Wie ein Schmetterling

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BRANDaktuell Newsletter (12/2016)

"NRW. Das machen WIR!"

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Märkischer Zeitungsverlag: come-on.de (20.12.2016)

"NRW. Das machen WIR!": Integration ins Arbeitsleben

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General Anzeiger (16.12.2016)

Syrer startet als Azubi in ein neues Leben

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Siegerlandkurier (17.11.2016)

NRW-Minister zu Gast in Kreuztal: „Chapeau! Ich ziehe den Hut!“  
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Der Westen (17.11.2016)

NRW-Minister würdigt Integrationsprojekte

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Westfälische Nachrichten (21.10.2016)

"Zur Nachahmung anregen"

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Rheinische Post (10.09.2016)

Flüchtlinge sollen durch Arbeit Fuß fassen
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Kontakt Wir sind für Sie da!

G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH

Im Blankenfeld 4

D-46238 Bottrop

E-Mail: mail@gib.nrw.de

 

Telefon: +49 2041 767-0

Telefax: +49 2041 767-299

 

Carsten Duif

Telefon : +49 2041 767-178

E-Mail: c.duif@gib.nrw.de

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