Aktuelle Projekte

Die Aktion Das machen WIR!

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, kluge Lösungen zur Integration geflüchteter Menschen in Arbeit und Ausbildung in NRW vorzustellen und die beteiligten Akteure zu Wort kommen zu lassen. Wir wissen, das Engagement professioneller und ehrenamtlicher Menschen ist nicht immer einfach. Es ist oft mühevoll, langwierig und manchmal auch von Rückschlägen begleitet. Aber es ist in so vielen Fällen von Begeisterung und persönlichem Einsatz getragen. Das wollen wir besser sichtbar machen.

NRW Landkarte

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Projekt „MINTegration für junge Flüchtlinge Mittleres Ruhrgebiet“

Mit der Berufsorientierung und beruflichen Integration junger geflohener Menschen kann nicht früh genug angefangen werden, um ihnen eine selbständige Existenzsicherung in Deutschland zu ermöglichen – finden vier Bochumer Partner – und das am besten in den Zukunftsberufen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).

 

Deshalb arbeiten seit Sommer 2016 die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen, die MINT-Stiftung Ruhr/Vest gGmbH und die Firma Gisela Vogel Institut für berufliche Bildung GmbH & Co. KG zusammen: qualifizieren, Perspektiven schaffen und integrieren. Unterstützt und finanziert wird das Projekt von der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Bochum, die auch eine Vorauswahl der Teilnehmer getroffen haben und die Umsetzung des Projekts begleiten.

 

Zu Projektbeginn standen natürlich Sprachtrainings im Vordergrund – aber auch schon die ersten praktischen Erprobungen in MINT. Mögliche Berührungsängste im Umgang mit neuen Technologien bauten die Teilnehmer in kürzester Zeit im Bochumer zdi-Labor ab. Ob spannende Programmierung mit anschaulichen LEGO®Robotern, eine interessante Einführung in den 3D-Druck mit rechnerunterstützten Konstruktionsprozessen oder der Erwerb von Basiswissen zu Elektrotechnik und zu Informationstechnologien – den Teilnehmern stand das gesamte Knowhow von Experten im zdi-Labor zur Verfügung (Zukunft durch Innovation). Dieses stellt der Projektpartner MINT-Bildung Ruhr/Vest gGmbH als Träger des zdi-Netzwerks IST.Bochum mit einer Experimentalumgebung zur Verfügung, die für risikofreies und anregendes Lernen in einer innovativen Lernatmosphäre ausgestattet ist.

Kontakt:

Ansprechpartner/-in:
Simone Vogel
E-Mail:
s.vogel@givo-bochum.de
Adresse:
Bessemerstraße 80
Ort:
Bochum
Telefonnummer:
0234 / 96184-99
Webseite:
www.givo-bochum.de

Schnuppertage und Orientierungspraktika

Ergänzend zur Laborsituation bietet ein weiterer, hierzu eingebundener Bildungsträger typische Tätigkeiten in MINT-Berufen an, das bfw- Unternehmen für Bildung. Hier stellen die jungen Teilnehmer an der Werkbank ganz handfest Arbeitsproben in kleinen Projektarbeiten her, um ihre manuelle Geschicklichkeit sowie ihre technische Neigung für den einen oder anderen MINT-Beruf in der Metall- und Elektrotechnik zu erproben.

Die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen (AGV) eröffnen den Teilnehmern über ihre Mitgliedsunternehmen betriebliche Schnuppertage oder Orientierungspraktika und idealerweise daran anschließend eine Übernahme in Ausbildungen im dualen System an.

 

Die AGV sind eine Gemeinschaft aus vier Arbeitgeberverbänden mit insgesamt 420 Mitgliedsunternehmen in der chemischen, Metall- und Elektroindustrie sowie in der Papier, Pappe und kunststoffverarbeitenden Industrie und eröffnen den Geflohenen ein breit gefächertes Portfolio an Ausbildungsmöglichkeiten im MINT-Sektor.

Abgerundet wird das Projekt durch Exkursionen bspw. zur DASA Dortmund (Arbeitswelt Ausstellung) und die Vermittlung berufsspezifischer Deutschkenntnisse als gezielte Vorbereitung auf das Erwerbsleben. Denn gute Deutschkenntnisse sind eine wichtige Schlüsselkompetenz, um eine Ausbildung theoretisch und praktisch zu meistern und dauerhaft beruflich Fuß zu fassen.

 

Im Weiteren geht es darum, den jungen Erwachsenen fremder Kulturen grundlegendes Wissen zum deutschen Ausbildungssystem und zu beruflichen Möglichkeiten zu vermitteln, wozu ebenfalls schulische und akademische Ausbildungen in MINT-Berufen zählen. Damit der Übergang in eine duale, schulische oder akademische Ausbildung gelingt, erhalten die Teilnehmer zudem ein umfassendes Bewerbungstraining und üben, sich auf dem deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt geschickt zu präsentieren. Dieses Wissen erwerben die Teilnehmer während ihrer Unterrichtstage im Institut Vogel.

 

Das Projekt wird erfolgreich umgesetzt durch eine persönlich motivierte und fachlich versierte Begleitung, die einerseits jeden Teilnehmer stärkt und unterstützt, andererseits die beteiligten Partner des regionalen Arbeitsmarktes kompetent einbindet. Dafür ist eine Sozialpädagogin eingesetzt, die mit ausgeprägter interkultureller Sensibilität den Teilnehmern begegnet und an ihre eigene Arbeit hohe Ansprüche stellt. Aufgrund ihres bewunderungswerten Engagements für die individuellen Belange der jungen Geflohenen und die berufliche Integration innerhalb der Projektpartnerschaften hat das Institut Vogel die Mitarbeiterin für den „TalentAward Ruhr 2017“ vorgeschlagen.

 

Das ist bis jetzt geschafft

Ein junger Syrer fand seinen Traumberuf und wird nun Technischer Produktdesigner; ein weiterer Syrer startet über eine Einstiegsqualifizierung (EQ) seine Ausbildung als Informatikkaufmann; ein Jugendlicher aus Guinea hat sich für die Mechatronik-Kältetechnik entschieden und ein Iraner für die Zerspanungsmechanik, beide haben ihren Ausbildungsvertrag in der Tasche; ein Nigerianer und ein Guineer warten auf ihre Übernahme in eine Ausbildung als Fachkraft für Metalltechnik.

 

Aber alles ist möglich: Zwei junge Männer entschieden sich gegen eine Ausbildung im MINT-Bereich und entdeckten stattdessen ihre Neigung für die Altenpflege. Einer nimmt eine Ausbildung in einem Seniorenheim auf und erhöht weiterhin sein Schulwissen, der andere sucht noch eine Einstiegschance. Ausgeschert ist auch ein junger Iraker, der in die Logistikbranche gewechselt ist sowie ein Afghane, der nun die gymnasiale Oberstufe besucht.

 

Hinter diesen Beispielen stehen Einzelschicksale: Ein junger Mann aus dem Irak arbeitet zunächst als Lagerhelfer, um seiner heimatlos gewordenen und in einem Camp wohnenden Mutter zu helfen – eine Übernahme als Auszubildender im Bereich Lagerlogistik steht in Aussicht.

Zwei weitere Geflohene pendelten immer zuverlässig und pünktlich zu ihren Praktika von Bochum bis nach Gevelsberg und hoffen nun auf eine Ausbildung als Fachkraft für Metalltechnik.

 

„MINTegration für junge Flüchtlinge Mittleres Ruhrgebiet“ läuft im Sommer 2017 aus – allen am Projekt beteiligten Partnern des regionalen Arbeitsmarktes und der Wirtschaft gebührt großer Dank für das Vertrauen, welches sie in die Lern- und Leistungsbereitschaft von jungen Menschen mit Fluchtgeschichte gesetzt haben, damit sich unsere neuen Mitbürger mit ihren vielfältigen Talenten sozial und beruflich in Deutschland einbringen können.

 

Media Wall

Auf unserer Media Wall wollen wir Gesichter zeigen und Integrationsgeschichten erzählen. Setzen Sie sich aktiv für geflüchtete Menschen ein? Haben Sie eine Integrationsgeschichte zu erzählen? Oder wollen Sie einfach nur ein Statement abgeben? Dann schicken Sie uns ein Foto und einige Zeilen dazu, oder kontaktieren uns. Machen Sie mit und geben Sie der Integration in NRW ein Gesicht.

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  •  NRW. Das machen WIRvor 5 TagenPhotos from NRW. Das machen WIR's postSeit Oktober 2013 lebt die 21-jährige Marjona Barakaeva in Deutschland. Sie flüchtete aus Tadschikistan. Seit dem 01. August 2016 macht sie eine Ausbildung zur Hotelfachfrau beim Mercure Hotel...Seit Oktober 2013 lebt die 21-jährige Marjona Barakaeva in Deutschland. Sie flüchtete aus Tadschikistan. Seit dem 01. August 2016 macht sie eine Ausbildung zur Hotelfachfrau beim Mercure Hotel Düsseldorf. „Mein Chef hat mir schon mitgeteilt, dass ich nach bestandener Abschlussprüfung fest übernommen werde. Ich freue mich riesig.“ Wir freuen uns mit.31
  •  NRW. Das machen WIRvor 1 MonatDelbrin Sharid hat in seiner Heimat Syrien fast 13 Jahre als Zahntechniker gearbeitet. Er ist seit dem Jahr 2013 in Deutschland und macht zurzeit eine Ausbildung in der Altenpflege bei der Caritas im...Delbrin Sharid hat in seiner Heimat Syrien fast 13 Jahre als Zahntechniker gearbeitet. Er ist seit dem Jahr 2013 in Deutschland und macht zurzeit eine Ausbildung in der Altenpflege bei der Caritas im Rhein-Kreis Neuss. „Die deutsche Gesellschaft hat meine Familie und mich aufgenommen, deswegen möchte ich der Gesellschaft gerne etwas zurückgeben“, sagt Delbrin Sharid. Hier auch ein kurzer Videospot über das gelungene Integrationsbeispiel: https://www.youtube.com/watch?v=44SdjSqENqY1210
  •  NRW. Das machen WIRvor 2 MonatenUnternehmen und Flüchtlinge zusammenbringen!In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini...In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini bei dem Unternehmen Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau: https://www.youtube.com/watch?v=IUMTLYw1FH473
  •  NRW. Das machen WIR!vor 2 MonatenUnternehmen und Flüchtlinge zusammenbringen!In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini...In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini bei dem Unternehmen Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau.00
  •  NRW. Das machen WIRvor 3 MonatenAls Mohammed Reza Rezai in seiner Heimat Afghanistan an einem Morgen zur Arbeit wollte und die Straße entlang lief, explodierte nicht weit von ihm entfernt eine Autobombe. Mittlerweile arbeitet der...Als Mohammed Reza Rezai in seiner Heimat Afghanistan an einem Morgen zur Arbeit wollte und die Straße entlang lief, explodierte nicht weit von ihm entfernt eine Autobombe. Mittlerweile arbeitet der gelernte Schneider bei der Firma Hölscher in Horstmar-Leer im Kreis Steinfurt. Die Firma freut sich über den neuen Mitarbeiter. Lesen Sie mehr über Mohammed´s Weg der Integration: https://www.das-machen-wir.nrw/#firma-hlscher-wir-sind-froh-ber-unseren-neuen-kollegen-reza-rezai-aus-afghanistan-0-260312
  •  NRW. Das machen WIRvor 3 MonatenPerspektiven bieten im Gesundheitswesen"Eines der zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen ist mit Sicherheit der Fachkräftemangel. Wir sehen im Bevölkerungszuwachs der Stadt Essen eine große Chance zur Gewinnung neuer..."Eines der zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen ist mit Sicherheit der Fachkräftemangel. Wir sehen im Bevölkerungszuwachs der Stadt Essen eine große Chance zur Gewinnung neuer Mitarbeiter", sagt die Pflegedirektorin des Uniklinikum Essen. Abdulrahim Sakkal studierte in Syrien Anästhesie, nun nutzt er seine Chance im Uniklinikum. Sehen Sie selbst: https://www.youtube.com/watch?time_continue=12&v=g2qEcH17t3M97
  •  NRW. Das machen WIRvor 4 MonatenPhotos from NRW. Das machen WIR's postWas macht mir Freude? Wozu habe ich Talent? Für Schülerinnen und Schüler stehen unzählige Informationen, Filme, Plattformen, Börsen, Gesprächs- und Beratungsangebote zur Verfügung. Um aber eine...Was macht mir Freude? Wozu habe ich Talent? Für Schülerinnen und Schüler stehen unzählige Informationen, Filme, Plattformen, Börsen, Gesprächs- und Beratungsangebote zur Verfügung. Um aber eine Antwort auf die entscheidende Frage der Jugendlichen „Was soll ich mal werden?“ zu finden, gibt es vergleichbar wenig praktische Möglichkeiten. Dies soll im Talenthaus Essen möglichst allen Jugendlichen ermöglicht werden. Das Programm mit praktischen Aufgaben aus konkreten Berufen aller Berufsfelder dient der beruflichen Erstorientierung und ist auch für geflüchtete Jugendliche ein positiver und erlebnisreicher Einstieg in die Welt der Berufe. Mehr Informationen: https://www.das-machen-wir.nrw/#talenthaus-essen-berufliche-orientierung-zum-anfassen-0-25901

Presse

Rheinische Post (10.09.2016)

Flüchtlinge sollen durch Arbeit Fuß fassen
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Westfälische Nachrichten (21.10.2016)

"Zur Nachahmung anregen"

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Der Westen (17.11.2016)

NRW-Minister würdigt Integrationsprojekte

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Siegerlandkurier (17.11.2016)

NRW-Minister zu Gast in Kreuztal: „Chapeau! Ich ziehe den Hut!“  
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General Anzeiger (16.12.2016)

Syrer startet als Azubi in ein neues Leben

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Märkischer Zeitungsverlag: come-on.de (20.12.2016)

"NRW. Das machen WIR!": Integration ins Arbeitsleben

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BRANDaktuell Newsletter (12/2016)

"NRW. Das machen WIR!"

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Rheinische Anzeigenblätter (13.01.2017)

Landesinitiative „Das machen WIR“: Wie ein Schmetterling

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (23.02.2017)

Arbeitsminister lobt gute Beispiele für Integration

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Focus Online (14.03.2017)

Schule wurde zur Regionalveranstaltung Mittlerer Niederrhein mit Arbeitsminister eingeladen

 

MAGS NRW (15.03.2017)

Bilanzveranstaltung zur Landesaktion - zahlreiche Initiativen in den NRW-Kommunen - "NRW ist Integrationsland"

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WDR (15.03.2017)

Über 100 Projekte: "NRW kann Integration"

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Westfälische Nachrichten (16.03.2017)

Integrationsarbeit gewürdigt

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Westdeutsche Zeitung (17.03.2017)

Flüchtlingsmannschaft gibt gutes Beispiel

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Kontakt Wir sind für Sie da!

G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH

Im Blankenfeld 4

D-46238 Bottrop

E-Mail: mail@gib.nrw.de

 

Telefon: +49 2041 767-0

Telefax: +49 2041 767-299

 

Carsten Duif

Telefon : +49 2041 767-178

E-Mail: c.duif@gib.nrw.de

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