Aktuelle Projekte

Die Aktion Das machen WIR!

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, erfolgreiche Beispiele der Integration in Arbeit und Ausbildung und die jeweiligen Integrationsprozesse, die den Weg in den Arbeitsmarkt geebnet haben, darzustellen und transparent zu machen. Die am Integrationsprozess beteiligten Akteure und die geflüchteten Menschen selbst sollen zu Wort kommen. Die Präsentation erfolgreicher Integrationsbeispiele soll zur Nachahmung anregen und zeigen, dass die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen gelingen kann.

NRW Landkarte

Lassen Sie mit uns eine Landkarte der guten Ideen und Aktionen entstehen. Klicken Sie sich durch die Regionen und schauen Sie sich an wer bereits wie aktiv ist. Wollen Sie auch auf der NRW-Landkarte aufgenommen werden? Dann machen Sie mit und melden uns Ihre Aktivitäten

KAUSA Servicestelle Hamm/Kreis Unna

Die Zielgruppe der jungen Geflüchteten wird an verschiedenen Lernorten (Jugendeinrichtungen, Migrantenorganisationen oder Schulen) in Einzelgesprächen und Informationsveranstaltungen verstärkt über das duale Ausbildungssystem informiert und beim Übergang von der Schule in den Beruf gezielt unterstützt. Die Jugendlichen erhalten konkrete Hilfestellung (Beratungsgespräche, Ferien-Workshops) in ihrer Berufswahlentscheidung oder auch bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz.

 

Eltern sind wichtige Gesprächspartner und Berater bei der Berufsfindung und Berufswahl ihrer Kinder. Sie werden an verschiedenen Lernorten (Elternvereine, Migrantenorganisationen oder Schulen) in Beratungen, Informationsveranstaltungen und Seminaren über das duale Ausbildungssystem informiert und in ihrer Rolle als „Begleiter“ in diesem Prozess gestärkt.

Kontakt:

Ansprechpartner/-in:
Hatice Müller-Aras
E-Mail:
aras@multikulti-forum.de
Adresse:
Münsterstraße 46b
Ort:
Lünen
Telefonnummer:
02306/30630-17
Webseite:
http://www.multikulti-forum.de/ausbildung/kausa-servicestelle-hammkreis-unna/

Betriebe werden dabei unterstützt, ein Ausbildungsbetrieb zu werden. Auch bei der Einstellung von jungen Flüchtlingen als Auszubildende werden sie durch das KAUSA-Team beraten und eng begleitet. Vorgesehen ist darüber hinaus eine Vernetzung mit den Standardelementen Betriebspraktikum und Berufsfelderkundung des NRW-Landesprojekts „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA).

 

Da alle Zielgruppen für das Gelingen eines erfolgreichen und nachhaltigen Berufswahl- und Ausbildungsprozesses maßgeblich sind, werden Begegnungsmöglichkeiten für einen direkten und persönlichen Austausch z.B. in Form von gemeinsamen Betriebsbesichtigungen oder gemeinsamen Besuchen von Berufsorientierungsmessen zwischen den Zielgruppen initiiert.

 

Auf übergeordneter, regionaler Ebene wird in Kooperation mit relevanten Akteuren im Bereich Bildungs- und Ausbildungsförderung des Kreises Unna und der Stadt Hamm ein regionaler Handlungsplan erarbeitet bzw. weiterentwickelt, der Strategien für eine Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung der Zielgruppen aufzeigt.

 

Die KAUSA Servicestelle Hamm/Kreis Unna wird in Trägerschaft des Multikulturellen Forums e.V. als JOBSTARTER plus Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Durchgeführt wird das Programm von der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

 

 

 

WIR sind dabei

Media Wall

Auf unserer Media Wall wollen wir Gesichter zeigen und Integrationsgeschichten erzählen. Setzen Sie sich aktiv für geflüchtete Menschen ein? Haben Sie eine Integrationsgeschichte zu erzählen? Oder wollen Sie einfach nur ein Statement abgeben? Dann schicken Sie uns ein Foto und einige Zeilen dazu, oder kontaktieren uns. Machen Sie mit und geben Sie der Integration in Nordrhein-Westfalen ein Gesicht.

  •  NRW. Das machen WIRvor 3 WochenDas Projekt „ActNow!“ zeigt, dass die Hilfe zur Gründung einer eigenen Existenz eine erfolgreiche Alternative zu gängigen beruflichen Integrationsbemühungen sein kann. Herr Darwish aus Syrien fand...Das Projekt „ActNow!“ zeigt, dass die Hilfe zur Gründung einer eigenen Existenz eine erfolgreiche Alternative zu gängigen beruflichen Integrationsbemühungen sein kann. Herr Darwish aus Syrien fand 2017 über das Jobcenter den Weg zu „ActNow!“, dem Entrepreneurship-Training für Geflüchtete. Mit drei Konditoreien und ca. 100 Angestellten hat Herr Darwish in Syrien bereits unternehmerisches Geschick bewiesen. Doch der Krieg zerstörte die mühsam aufgebaute Existenz und vertrieb ihn nach Deutschland. Über viele Monate suchte er nach einer geeigneten Räumlichkeit für seine Konditorei, bis ihm schließlich in einem Café ein Lokal auf der anderen Straßenseite ins Auge sprang. Er lernte den Besitzer kennen und erfuhr von ihm, dass dieser das Lokal schließen wolle. Seit Mai dieses Jahres backt Herr Darwish mit tatkräftiger Unterstützung seiner beiden Töchter süße Köstlichkeiten und konnte sich so seinen Traum, wieder eine eigene Konditorei zu führen, erfüllen. Lesen Sie hier mehr: https://www.das-machen-wir.nrw/#actnow--entrepreneurship-training-fr-geflchtete-0-2822165
  •  NRW. Das machen WIRvor 1 MonatNRW. Das machen WIR! mit Minister Laumann in DuisburgArbeitsminister Karl-Josef Laumann hat am 06. Juni 2018 anlässlich des Neustarts der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der...Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat am 06. Juni 2018 anlässlich des Neustarts der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der Liebfrauen-Kulturkirche in Duisburg präsentierten Unternehmen, Handwerksbetriebe, Bildungsträger und private Initiativen aus der Region ihre Aktivitäten zur Integration von geflüchteten Menschen in Arbeit und Ausbildung. Nach einer Begrüßung durch Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert ließ sich Laumann im Rahmen eines von Michael Brocker (WDR 2, WDR 5) moderierten Bühnenprogramms die einzelnen regionalen Aktivitäten vorstellen. Der Minister nutzte dabei die Chance, mit Initiatoren und Geflüchteten ins Gespräch zu kommen und die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Integration ins Erwerbsleben zu diskutieren.02
  •  NRW. Das machen WIR!vor 1 MonatNRW. Das machen WIR! mit Minister Laumann in DuisburgArbeitsminister Karl-Josef Laumann hat am 06. Juni 2018 anlässlich des Neustarts der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der...Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat am 06. Juni 2018 anlässlich des Neustarts der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der Liebfrauen-Kulturkirche in Duisburg präsentierten Unternehmen, Handwerksbetriebe, Bildungsträger und private Initiativen aus der Region ihre Aktivitäten zur Integration von geflüchteten Menschen in Arbeit und Ausbildung. Nach einer Begrüßung durch Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert ließ sich Laumann im Rahmen eines von Michael Brocker (WDR 2, WDR 5) moderierten Bühnenprogramms die einzelnen regionalen Aktivitäten vorstellen. Der Minister nutzte dabei die Chance, mit Initiatoren und Geflüchteten ins Gespräch zu kommen und die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Integration ins Erwerbsleben zu diskutieren.
  •  NRW. Das machen WIRvor 1 MonatBerufliche Weiterbildung fördert Integration!Die F+E Formenbau + Entwicklung GmbH hat zwei aus dem Iran geflüchtete junge Männer sozialversicherungspflichtig eingestellt und mit Unterstützung des Bildungsschecks, einem Förderinstrument der...Die F+E Formenbau + Entwicklung GmbH hat zwei aus dem Iran geflüchtete junge Männer sozialversicherungspflichtig eingestellt und mit Unterstützung des Bildungsschecks, einem Förderinstrument der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, erfolgreich gefördert. Wir waren bei dem Unternehmen in Kall, einer Gemeinde im Kreis Euskirchen - sehen Sie selbst: https://www.youtube.com/watch?v=fzk6ZwgVGrA43
  •  NRW. Das machen WIR!vor 1 MonatBerufliche Weiterbildung fördert Integration!Die F+E Formenbau + Entwicklung GmbH hat zwei aus dem Iran geflüchtete junge Männer sozialversicherungspflichtig eingestellt und mit Unterstützung des Bildungsschecks, einem Förderinstrument der...Die F+E Formenbau + Entwicklung GmbH hat zwei aus dem Iran geflüchtete junge Männer sozialversicherungspflichtig eingestellt und mit Unterstützung des Bildungsschecks, einem Förderinstrument der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, erfolgreich gefördert.10
  •  NRW. Das machen WIRvor 2 MonatenDer 23-jährige Mohammed Haidari aus Afghanistan macht eine Ausbildung zum Spezialtiefbauer in Siegen. Mit Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft überzeugte Mohammed seinen jetzigen Arbeitgeber während...Der 23-jährige Mohammed Haidari aus Afghanistan macht eine Ausbildung zum Spezialtiefbauer in Siegen. Mit Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft überzeugte Mohammed seinen jetzigen Arbeitgeber während eines Praktikums. Unterstützung auf seinem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt erhielt er vom Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V. Lesen Sie mehr unter: https://www.das-machen-wir.nrw/#verein-fr-soziale-arbeit-und-kultur-sdwestfalen-ev-0-279921
  •  NRW. Das machen WIRvor 3 MonatenDer 27-jährigen Rezene Adhanom kommt aus Eritrea. Er trat dem Projekt "Betriebliche Orientierung für Zuwanderer (BOZ)", der GSM Training & Integration GmbH, im Mai 2017 bei. Im Projekt zeigte sich,...Der 27-jährigen Rezene Adhanom kommt aus Eritrea. Er trat dem Projekt "Betriebliche Orientierung für Zuwanderer (BOZ)", der GSM Training & Integration GmbH, im Mai 2017 bei. Im Projekt zeigte sich, dass er gern mit körperlichem Einsatz arbeitet und gewissenhaft zu Werke geht. Mit Unterstützung des zuständigen Jobcenters und der Mitarbeiter des Projekts BOZ bewarb er sich um eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei einer favorisierten Firma in Langenberg und wurde eingeladen. Allerdings bestand Rezene Adhanom die Sprachprüfung für das B2-Niveau nicht. Im Rahmen des Projekts wurde intensiv an der Verbesserung seiner Sprachkenntnisse gearbeitet. Herr Adhanoms Neugierde und sein Eifer sich weiterzuentwickeln zahlten sich schließlich aus: er bekam eine Ausbildungsstelle für 2017 als Fachkraft für Lagerlogistik bei seiner Wunschfirma in Langenberg.38
  •  NRW. Das machen WIRvor 3 MonatenCaritasverband Düsseldorf nutzt Potenziale Geflüchteter!Der Caritasverband Düsseldorf nutzt die Potenziale geflüchteter Menschen und eröffnet ihnen durch eine Ausbildung Perspektiven. Wir waren vor Ort. Schauen Sie selbst:...Der Caritasverband Düsseldorf nutzt die Potenziale geflüchteter Menschen und eröffnet ihnen durch eine Ausbildung Perspektiven. Wir waren vor Ort. Schauen Sie selbst: https://www.youtube.com/watch?v=2plYMjHfQug&t=11s1618

Presse

Rheinische Post (08.06.2018)

Viele Flüchtlinge beginnen eine Ausbildung oder arbeiten - auch in Duisburg.

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MAGS NRW (07.06.2018)

Minister Laumann würdigt Engagement der Akteure bei der Integration

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (06.06.2018)

Laumann: „Integration von Geflüchteten muss am Arbeitsmarkt gelingen“

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Westdeutsche Zeitung (17.03.2017)

Flüchtlingsmannschaft gibt gutes Beispiel

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WDR (15.03.2017)

Über 100 Projekte: "NRW kann Integration"

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Focus Online (14.03.2017)

Schule wurde zur Regionalveranstaltung Mittlerer Niederrhein mit Arbeitsminister eingeladen

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (23.02.2017)

Arbeitsminister lobt gute Beispiele für Integration

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Rheinische Anzeigenblätter (13.01.2017)

Landesinitiative „Das machen WIR“: Wie ein Schmetterling

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BRANDaktuell Newsletter (12/2016)

"NRW. Das machen WIR!"

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Märkischer Zeitungsverlag: come-on.de (20.12.2016)

"NRW. Das machen WIR!": Integration ins Arbeitsleben

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General Anzeiger (16.12.2016)

Syrer startet als Azubi in ein neues Leben

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Siegerlandkurier (17.11.2016)

NRW-Minister zu Gast in Kreuztal: „Chapeau! Ich ziehe den Hut!“  
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Der Westen (17.11.2016)

NRW-Minister würdigt Integrationsprojekte

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Westfälische Nachrichten (21.10.2016)

"Zur Nachahmung anregen"

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Rheinische Post (10.09.2016)

Flüchtlinge sollen durch Arbeit Fuß fassen
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Kontakt Wir sind für Sie da!

G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH

Im Blankenfeld 4

D-46238 Bottrop

E-Mail: mail@gib.nrw.de

 

Telefon: +49 2041 767-0

Telefax: +49 2041 767-299

 

Carsten Duif

Telefon : +49 2041 767-178

E-Mail: c.duif@gib.nrw.de

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