Aktuelle Projekte

Die Aktion Das machen WIR!

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, erfolgreiche Beispiele der Integration in Arbeit und Ausbildung und die jeweiligen Integrationsprozesse, die den Weg in den Arbeitsmarkt geebnet haben, darzustellen und transparent zu machen. Die am Integrationsprozess beteiligten Akteure und die geflüchteten Menschen selbst sollen zu Wort kommen. Die Präsentation erfolgreicher Integrationsbeispiele soll zur Nachahmung anregen und zeigen, dass die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen gelingen kann.

NRW Landkarte

Lassen Sie mit uns eine Landkarte der guten Ideen und Aktionen entstehen. Klicken Sie sich durch die Regionen und schauen Sie sich an wer bereits wie aktiv ist. Wollen Sie auch auf der NRW-Landkarte aufgenommen werden? Dann machen Sie mit und melden uns Ihre Aktivitäten

Drei Maßnahmen des Jobcenter Lippe: „Ankommen“, "Get started" und "AktiF"

 
"Ankommen in Lippe"

Die vom Jobcenter Lippe initiierte Maßnahme „Ankommen“ legt den Grundstein im Maßnahmen-Portfolio des Jobcenters zur beruflichen Integration von Zuwanderern und wird im Anschluss durch einen Integrationskurs und die Aktivierungs- und Integrationsmaßnahme AktiF sinnvoll ergänzt. „Ankommen“ wird in Lippe von zwei Maßnahmeträgern an den Standorten Detmold, Bad Salzuflen, Blomberg, Lemgo und Lage im Auftrag des Jobcenters Lippe durchgeführt.

 

Die Maßnahme bietet eine erste, dreimonatige Orientierung für das Leben in Deutschland und richtet sich an Geflüchtete über 25 Jahren, die aus dem Bereich des Asylbewerberleistungsgesetzes in das Jobcenter wechseln. Der Unterricht erfolgt werktags und umfasst 30 Wochenstunden. Das Tagesprogramm reicht dabei von der Zubereitung und  dem Einnehmen gemeinsamer Mahlzeiten über tägliche Sprachimpulse zum Erlernen der deutschen Sprache bis hin zu Unterrichtsmodulen mit den Themen  Gesellschaft, Gleichstellung von Frauen und Männern,  Recht, Berufsorientierung oder Gesundheitsvorsorge. Ergänzt wird dieses Programm durch regelmäßige Projektarbeiten und Besichtigungen etwa in Betrieben, Behörden oder Museen.

 

Vorrangiges  Ziel ist es, eine schnelle Orientierung und Integration in die deutsche Gesellschaft und den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die Zuwanderer erarbeiten während der Maßnahme ein persönliches Hilfenetzwerk sowie einen Handlungsplan für die nächsten Schritte Richtung Berufsausbildung oder Arbeitsaufnahme . Ein eintägiges „Schnupper-Praktikum“ ermöglicht zudem realistische Einblicke in den deutschen Arbeitsalltag.

Kontakt:

Ansprechpartner/-in:
Heinz-Dietrich Richter
E-Mail:
heinz-dietrich.richter@jobcenter-lippe.de
Adresse:
Wittekindstraße 2
Ort:
Detmold
Telefonnummer:
05231/4599-107
Webseite:
www.jobcenter-lippe.de
 
"Get started" - Perspektiven für junge Geflüchtete

„Get started“ ist eine Maßnahme für junge Geflüchtete zwischen 18 und 25 Jahren. Die Unterstützungsmaßnahme dauert drei Monate und dient der ersten kulturellen, sprachlichen und beruflichen Orientierung der Teilnehmer. Gearbeitet wird in Kleingruppen von höchstens 16 Personen, montags bis freitags, von 8.00 bis 15.15 Uhr.

 

Wichtige Basis ist der Deutschunterricht: Die Vermittlung grundlegender Vokabeln erleichtert den Maßnahmeteilnehmern das Zurechtfinden im Alltag. Darüber hinaus werden die Geflüchteten über das soziale, politische und kulturelle System der Bundesrepublik Deutschland informiert. Bei begleiteten Besuchen in Behörden und Betrieben, Schulen und kulturellen Einrichtungen, bieten sich den Teilnehmenden vielfältige Gelegenheiten zum persönlichen Austausch. So erhalten sie ein facettenreiches Bild ihrer neuen Umgebung. Ein weiterer Schwerpunkt von „Get started“ ist die Evaluierung der bereits erworbenen schulischen und beruflichen Kompetenzen. Auf dieser Basis erfolgt die Entwicklung individueller beruflicher Perspektiven oder Ausbildungsmöglichkeiten. Wichtigstes Ziel der Maßnahme ist es, die Teilnehmer fit zu machen für das Leben in Deutschland und den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Dazu gehören auch Berufskunde und ein Überblick über das Schul- und Ausbildungssystem in Deutschland.

 

"AktiF" in die berufliche Zukunft

Eine große Rolle spielt die Berufsorientierung für Geflüchtete, da beispielsweise in den Heimatländern die duale Ausbildung nicht bekannt ist. Die vom Jobcenter Lippe an mehreren Standorten im Kreis Lippe angebotene einjährige Maßnahme „AktiF“ besteht aus vier Modulen und setzt genau hier an.

 

Zunächst werden die schulische oder berufliche Qualifikation sowie der Sprachkenntnisstand der geflüchteten Menschen geklärt. Anschließend wird durch ein persönliches Profiling versucht herauszufinden, welche beruflichen Vorstellungen die Teilnehmenden haben. In einem dritten Modul können sich die Geflüchteten unter fachlicher Anleitung in vier verschiedenen Gewerken ausprobieren. Angeboten werden Tätigkeiten im handwerklich-technischen Bereich etwa als Maler, Trockenbauer oder Maurer sowie im Dienstleistungssektor, z.B. als Lagerkraft, Gebäudereiniger oder Koch. Wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die Möglichkeit, ein Praktikum in einem lippischen Unternehmen zu absolvieren. Neben der praktischen Arbeit in Werkstatt oder Betrieb finden regelmäßig Sprachtrainings sowie eine intensive sozialpädagogische Betreuung statt. Nach Abschluss der Maßnahme wird vom Bildungsträger eine Empfehlung hinsichtlich der jeweiligen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten gegeben.

 

WIR sind dabei

Media Wall

Auf unserer Media Wall wollen wir Gesichter zeigen und Integrationsgeschichten erzählen. Setzen Sie sich aktiv für geflüchtete Menschen ein? Haben Sie eine Integrationsgeschichte zu erzählen? Oder wollen Sie einfach nur ein Statement abgeben? Dann schicken Sie uns ein Foto und einige Zeilen dazu, oder kontaktieren uns. Machen Sie mit und geben Sie der Integration in Nordrhein-Westfalen ein Gesicht.

  •  NRW. Das machen WIR!vor 7 MonatenFord qualifiziert und bildet Flüchtlinge aus!Ford nutzt das Förderinstrument der Einstiegsqualifizierung (EQ) zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf eine anschließende Ausbildung - mit Erfolg! Im eigenen Ausbildungszentrum werden die...Ford nutzt das Förderinstrument der Einstiegsqualifizierung (EQ) zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf eine anschließende Ausbildung - mit Erfolg! Im eigenen Ausbildungszentrum werden die Teilnehmenden theoretisch und praktisch auf eine Ausbildung vorbereitet und erhalten ergänzend berufsspezifischen Deutschunterricht.00
  •  NRW. Das machen WIRvor 8 MonatenPhotos from NRW. Das machen WIR's postCarsten Salzig ist Juniorchef der Heinz Salzig GmbH - ein Dachdeckerfachbetrieb in Rheine. Der 19-jährige Mohammed Reza Ahmadi aus Afghanistan absolviert dort seine Ausbildung als Dachdecker. „Junge...Carsten Salzig ist Juniorchef der Heinz Salzig GmbH - ein Dachdeckerfachbetrieb in Rheine. Der 19-jährige Mohammed Reza Ahmadi aus Afghanistan absolviert dort seine Ausbildung als Dachdecker. „Junge Zugewanderte sind eine Chance und die Zukunft für unser Handwerk! Wir haben zwei Auszubildende eingestellt, beide leben noch nicht sehr lange in Deutschland. Auch wenn es die eine oder andere Sprachschwierigkeit gibt, sind sie hochmotiviert und gewillt etwas zu lernen. Man muss sie schon manchmal stoppen und abends daran erinnern, dass Feierabend ist.“, so der Juniorchef.326
  •  NRW. Das machen WIRvor 8 MonatenPhotos from NRW. Das machen WIR's postGeflüchtete Menschen und Unternehmen in direkten Kontakt bringen - dieser Gedanke ist Grundlage für ein neues Format, das der Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Köln...Geflüchtete Menschen und Unternehmen in direkten Kontakt bringen - dieser Gedanke ist Grundlage für ein neues Format, das der Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Köln entwickelt hat und erfolgreich umsetzt: „Stellenbörse für geflüchtete Menschen - Wege in Ausbildung, Arbeit und Praktikum“. Unternehmen wie Ford, der TÜV Rheinland oder die Deutsche Post DHL, aber auch hiesige kleine und mittlere Unternehmen, nutzten zuletzt die Stellenbörse zur Personalgewinnung. Mehr Informationen: https://www.das-machen-wir.nrw/#stellenbrse-fr-geflchtete-menschen-in-kln-0-26641
  •  NRW. Das machen WIRvor 9 MonatenPhotos from NRW. Das machen WIR's postDer aus Afghanistan geflüchtete 20-jährige Yash Khanna absolviert bei der Apetito AG, Hersteller von Tiefkühlmenüs und Verpflegungskonzepten mit Hauptsitz in Rheine, seit August 2016 eine Ausbildung...Der aus Afghanistan geflüchtete 20-jährige Yash Khanna absolviert bei der Apetito AG, Hersteller von Tiefkühlmenüs und Verpflegungskonzepten mit Hauptsitz in Rheine, seit August 2016 eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Er durchlief, wie mehr als zweihundert weitere Bewerber, das jährliche Auswahlverfahren. „Yash überrascht uns immer wieder aufs Neue mit seiner Begeisterung und seiner Lebendigkeit. Er ist ein Botschafter für unsere Ausbildung.“, sagt seine Ausbilderin Sabina Hagedorn. Ein schönes Beispiel für gelungene Integration.48
  •  NRW. Das machen WIRvor 9 MonatenPhotos from NRW. Das machen WIR's postSeit Oktober 2013 lebt die 21-jährige Marjona Barakaeva in Deutschland. Sie flüchtete aus Tadschikistan. Seit dem 01. August 2016 macht sie eine Ausbildung zur Hotelfachfrau beim Mercure Hotel...Seit Oktober 2013 lebt die 21-jährige Marjona Barakaeva in Deutschland. Sie flüchtete aus Tadschikistan. Seit dem 01. August 2016 macht sie eine Ausbildung zur Hotelfachfrau beim Mercure Hotel Düsseldorf. „Mein Chef hat mir schon mitgeteilt, dass ich nach bestandener Abschlussprüfung fest übernommen werde. Ich freue mich riesig.“ Wir freuen uns mit.31
  •  NRW. Das machen WIRvor 10 MonatenDelbrin Sharid hat in seiner Heimat Syrien fast 13 Jahre als Zahntechniker gearbeitet. Er ist seit dem Jahr 2013 in Deutschland und macht zurzeit eine Ausbildung in der Altenpflege bei der Caritas im...Delbrin Sharid hat in seiner Heimat Syrien fast 13 Jahre als Zahntechniker gearbeitet. Er ist seit dem Jahr 2013 in Deutschland und macht zurzeit eine Ausbildung in der Altenpflege bei der Caritas im Rhein-Kreis Neuss. „Die deutsche Gesellschaft hat meine Familie und mich aufgenommen, deswegen möchte ich der Gesellschaft gerne etwas zurückgeben“, sagt Delbrin Sharid. Hier auch ein kurzer Videospot über das gelungene Integrationsbeispiel: https://www.youtube.com/watch?v=44SdjSqENqY1210
  •  NRW. Das machen WIRvor 11 MonatenUnternehmen und Flüchtlinge zusammenbringen!In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini...In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini bei dem Unternehmen Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau: https://www.youtube.com/watch?v=IUMTLYw1FH463
  •  NRW. Das machen WIR!vor 11 MonatenUnternehmen und Flüchtlinge zusammenbringen!In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini...In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini bei dem Unternehmen Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau.00

Presse

Rheinische Post (08.06.2018)

Viele Flüchtlinge beginnen eine Ausbildung oder arbeiten - auch in Duisburg.

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MAGS NRW (07.06.2018)

Minister Laumann würdigt Engagement der Akteure bei der Integration

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (06.06.2018)

Laumann: „Integration von Geflüchteten muss am Arbeitsmarkt gelingen“

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Westdeutsche Zeitung (17.03.2017)

Flüchtlingsmannschaft gibt gutes Beispiel

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WDR (15.03.2017)

Über 100 Projekte: "NRW kann Integration"

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Focus Online (14.03.2017)

Schule wurde zur Regionalveranstaltung Mittlerer Niederrhein mit Arbeitsminister eingeladen

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (23.02.2017)

Arbeitsminister lobt gute Beispiele für Integration

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Rheinische Anzeigenblätter (13.01.2017)

Landesinitiative „Das machen WIR“: Wie ein Schmetterling

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BRANDaktuell Newsletter (12/2016)

"NRW. Das machen WIR!"

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Märkischer Zeitungsverlag: come-on.de (20.12.2016)

"NRW. Das machen WIR!": Integration ins Arbeitsleben

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General Anzeiger (16.12.2016)

Syrer startet als Azubi in ein neues Leben

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Siegerlandkurier (17.11.2016)

NRW-Minister zu Gast in Kreuztal: „Chapeau! Ich ziehe den Hut!“  
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Der Westen (17.11.2016)

NRW-Minister würdigt Integrationsprojekte

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Westfälische Nachrichten (21.10.2016)

"Zur Nachahmung anregen"

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Rheinische Post (10.09.2016)

Flüchtlinge sollen durch Arbeit Fuß fassen
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Kontakt Wir sind für Sie da!

G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH

Im Blankenfeld 4

D-46238 Bottrop

E-Mail: mail@gib.nrw.de

 

Telefon: +49 2041 767-0

Telefax: +49 2041 767-299

 

Carsten Duif

Telefon : +49 2041 767-178

E-Mail: c.duif@gib.nrw.de

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