Aktuelle Projekte

Die Aktion Das machen WIR!

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, erfolgreiche Beispiele der Integration in Arbeit und Ausbildung und die jeweiligen Integrationsprozesse, die den Weg in den Arbeitsmarkt geebnet haben, darzustellen und transparent zu machen. Die am Integrationsprozess beteiligten Akteure und die geflüchteten Menschen selbst sollen zu Wort kommen. Die Präsentation erfolgreicher Integrationsbeispiele soll zur Nachahmung anregen und zeigen, dass die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen gelingen kann.

NRW Landkarte

Lassen Sie mit uns eine Landkarte der guten Ideen und Aktionen entstehen. Klicken Sie sich durch die Regionen und schauen Sie sich an wer bereits wie aktiv ist. Wollen Sie auch auf der NRW-Landkarte aufgenommen werden? Dann machen Sie mit und melden uns Ihre Aktivitäten

AlarmTheater - Theaterarbeit mit dem Internationalen Jugendensemble seit 2013

Im Internationalen Jugendensemble des Alarmtheaters spielen geflohene Jugendliche Seite an Seite mit deutschen Schülern und Studenten. Die Zusammenarbeit ist nicht immer reibungslos, erzählt Dietlind Budde: „Natürlich gibt es auch Missverständnisse und Auseinandersetzungen, aber alle versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden. Im Mittelpunkt steht trotz allem immer der Wunsch, ein gutes Stück auf die Bühne zu bringen.“

 

„Wir bringen das Theater dorthin, wo es gebraucht wird“, sagen Budde und Schmid, Gründer des Theaters. Seit 25 Jahren entstehen hier mit Leidenschaft und Engagement Produktionen und Projekte mit Menschen vom Rand der Gesellschaft. Bei der Arbeit geht es immer wieder darum, die Wirklichkeit zu untersuchen und zu befragen in was für einer Welt wir leben und welche Visionen wir haben.

Kontakt:

Ansprechpartner/-in:
Kim Lempelius
E-Mail:
info@alarmtheater.de
Adresse:
Gustav-Adolf-Str. 17
Ort:
Bielefeld
Telefonnummer:
0521137809
Webseite:
www.alarmtheater.de

Während der Proben profitieren alle – geflüchtete wie deutsche Jugendliche – deutlich von der Zusammenarbeit. „Viele deutsche Jugendliche sind auf der Sinnsuche: Was will ich im Leben? Wo soll es hingehen? Diese Probleme haben die geflüchteten Jugendlichen auch, aber sie haben eine ganz andere Herangehensweise. Sie haben klare Vorstellungen, was sie wollen. Sie leben viel stärker im Hier und Jetzt. Für die deutschen Jugendlichen eine wichtige Erfahrung, solche Experten des Alltags kennenzulernen“, ergänzt Harald Otto Schmid. Es entstehen Freundschaften, man unterstützt und hilft sich gegenseitig.

 

"Die Bühne hilft den jungen Geflüchteten sich mitzuteilen"

Für viele ist das Alarmtheater ein zweites Zuhause geworden. Während der Probenarbeit können die jungen Geflüchteten ihre Probleme in kreative Prozesse umwandeln. Die Jugendlichen können sich frei fühlen, sich ausprobieren und sich auf ihre Talente konzentrieren. Der Theaterprozess ermöglicht ihnen einen künstlerischen Ausdruck in einer fremden Lebenswelt: sie sind gefordert, sich mit Texten, Gesang, Tanz, Akrobatik und eigenen Ideen bei der Szenenentwicklung einzubringen. Harald Otto Schmid hat die Erfahrung gemacht, dass die meisten ein großes Sendungsbewusstsein haben und sich mitteilen möchten. Die geflohenen Jugendlichen sind entwurzelt und oftmals traumatisiert. Die geschulten Theaterleute Budde und Schmid können zum Teil schon an der Körpersprache ablesen, wie es den jungen Akteuren geht. Viele können über die Erlebnisse nicht reden, aber durch die Art und Weise des Spiels, können sie sich öffnen. Die Bühne gibt ihnen die Möglichkeit Anerkennung zu erfahren und eine erfolgreiche Theateraufführung zu erleben.

 

"Krisen sind ein Teil der Arbeit"

Manchmal werden die Akteure aber dennoch von ihren Erlebnissen eingeholt. „Wichtig ist immer, einen guten Kontakt zu den Menschen zu halten. Wir treffen uns auch außerhalb der Arbeit, führen Gespräche, wenn wir merken, dass es nötig ist ", erzählt Dietlind Budde, „man muss ein echtes Miteinander entwickeln. Davon profitieren alle".

 

WIR sind dabei

Media Wall

Auf unserer Media Wall wollen wir Gesichter zeigen und Integrationsgeschichten erzählen. Setzen Sie sich aktiv für geflüchtete Menschen ein? Haben Sie eine Integrationsgeschichte zu erzählen? Oder wollen Sie einfach nur ein Statement abgeben? Dann schicken Sie uns ein Foto und einige Zeilen dazu, oder kontaktieren uns. Machen Sie mit und geben Sie der Integration in Nordrhein-Westfalen ein Gesicht.

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  •  NRW. Das machen WIRvor 9 MonatenDelbrin Sharid hat in seiner Heimat Syrien fast 13 Jahre als Zahntechniker gearbeitet. Er ist seit dem Jahr 2013 in Deutschland und macht zurzeit eine Ausbildung in der Altenpflege bei der Caritas im...Delbrin Sharid hat in seiner Heimat Syrien fast 13 Jahre als Zahntechniker gearbeitet. Er ist seit dem Jahr 2013 in Deutschland und macht zurzeit eine Ausbildung in der Altenpflege bei der Caritas im Rhein-Kreis Neuss. „Die deutsche Gesellschaft hat meine Familie und mich aufgenommen, deswegen möchte ich der Gesellschaft gerne etwas zurückgeben“, sagt Delbrin Sharid. Hier auch ein kurzer Videospot über das gelungene Integrationsbeispiel: https://www.youtube.com/watch?v=44SdjSqENqY1210
  •  NRW. Das machen WIRvor 10 MonatenUnternehmen und Flüchtlinge zusammenbringen!In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini...In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini bei dem Unternehmen Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau: https://www.youtube.com/watch?v=IUMTLYw1FH463
  •  NRW. Das machen WIR!vor 10 MonatenUnternehmen und Flüchtlinge zusammenbringen!In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini...In der Region Hellweg-Sauerland werden die Bedarfe von Unternehmen und die Kompetenzen von geflüchteten Menschen individuell zusammengeführt. Das zeigt das Beispiel von Klajd Quazimi und Mirza Amini bei dem Unternehmen Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau.00

Presse

Rheinische Post (08.06.2018)

Viele Flüchtlinge beginnen eine Ausbildung oder arbeiten - auch in Duisburg.

Pressemeldung lesen

 

MAGS NRW (07.06.2018)

Minister Laumann würdigt Engagement der Akteure bei der Integration

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (06.06.2018)

Laumann: „Integration von Geflüchteten muss am Arbeitsmarkt gelingen“

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Westdeutsche Zeitung (17.03.2017)

Flüchtlingsmannschaft gibt gutes Beispiel

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WDR (15.03.2017)

Über 100 Projekte: "NRW kann Integration"

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Focus Online (14.03.2017)

Schule wurde zur Regionalveranstaltung Mittlerer Niederrhein mit Arbeitsminister eingeladen

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (23.02.2017)

Arbeitsminister lobt gute Beispiele für Integration

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Rheinische Anzeigenblätter (13.01.2017)

Landesinitiative „Das machen WIR“: Wie ein Schmetterling

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BRANDaktuell Newsletter (12/2016)

"NRW. Das machen WIR!"

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Märkischer Zeitungsverlag: come-on.de (20.12.2016)

"NRW. Das machen WIR!": Integration ins Arbeitsleben

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General Anzeiger (16.12.2016)

Syrer startet als Azubi in ein neues Leben

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Siegerlandkurier (17.11.2016)

NRW-Minister zu Gast in Kreuztal: „Chapeau! Ich ziehe den Hut!“  
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Der Westen (17.11.2016)

NRW-Minister würdigt Integrationsprojekte

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Westfälische Nachrichten (21.10.2016)

"Zur Nachahmung anregen"

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Rheinische Post (10.09.2016)

Flüchtlinge sollen durch Arbeit Fuß fassen
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Kontakt Wir sind für Sie da!

G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH

Im Blankenfeld 4

D-46238 Bottrop

E-Mail: mail@gib.nrw.de

 

Telefon: +49 2041 767-0

Telefax: +49 2041 767-299

 

Carsten Duif

Telefon : +49 2041 767-178

E-Mail: c.duif@gib.nrw.de

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