Aktuelle Projekte

Die Aktion Das machen WIR!

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, erfolgreiche Beispiele der Integration in Arbeit und Ausbildung und die jeweiligen Integrationsprozesse, die den Weg in den Arbeitsmarkt geebnet haben, darzustellen und transparent zu machen. Die am Integrationsprozess beteiligten Akteure und die geflüchteten Menschen selbst sollen zu Wort kommen. Die Präsentation erfolgreicher Integrationsbeispiele soll zur Nachahmung anregen und zeigen, dass die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen gelingen kann.

NRW Landkarte

Lassen Sie mit uns eine Landkarte der guten Ideen und Aktionen entstehen. Klicken Sie sich durch die Regionen und schauen Sie sich an wer bereits wie aktiv ist. Wollen Sie auch auf der NRW-Landkarte aufgenommen werden? Dann machen Sie mit und melden uns Ihre Aktivitäten

„Tandem+“ - berufssprachliche Förderung und Qualifizierung

Das Soester Entwicklungsnetz e.V. führt in Zusammenarbeit mit dem HanseKolleg, der Agentur für Arbeit und den JobCentern das Projekt „Tandem+“ durch. Ziel dieses Projektes ist es Flüchtlinge und Migranten, die aufgrund ihres Alters nicht mehr der Schulpflicht unterliegen und wegen ihres unsicheren Aufenthaltsstatus durch die Maschen des sozialen Netzes fallen, den Zugang zu weiterführenden Schulen, Praktika, Ausbildung und Arbeit zu ermöglichen. 

 

Das Erlernen und Vertiefen der deutschen Sprache findet sowohl in fachtheoretischer Unterrichtsform als auch praktisch in verschiedenen Werkstätten statt. In den Bereichen Holz, Metall, Friseur und Hauswirtschaft können die Flüchtlinge ihre Fertigkeiten testen und verbessern. Der Umgang mit Arbeitsanweisungen und deren Umsetzung mit fachspezifischen Werkzeugen wird den Flüchtlingen auf diese Weise praktisch vermittelt.

Kontakt:

Ansprechpartner/-in:
Gudrun Morth
E-Mail:
gudrun.morth@sen-ev.de
Adresse:
Doyenweg 23
Ort:
Soest
Telefonnummer:
02921/6639292
Webseite:
http://www.sen-ev.de/

Ein typischer Tag beim Soester Entwicklungsnetz beginnt morgens mit dem theoretischen Unterricht im Klassenraum. Menschen aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Geschichten und Bildungsniveau haben hier das Ziel miteinander Deutsch zu lernen. Es geht zum Beispiel um das deutsche Bildungssystem: Schulformen, duale Ausbildung, Studium. Gar nicht so einfach, dass alles auf Anhieb zu durchschauen. Die Teilnehmer/innen tauschen sich auch über Schule, Ausbildung und Studium in ihrer Heimat aus.

 

Nach der Mittagspause arbeiten die Teilnehmer/innen in den unterschiedlichen Werkstätten. In der Holzwerkstatt ist zurzeit der Bau eines Kaffeeschränkchens sehr beliebt. Ein besonderer Brauch aus Eritrea, der von allen Teilnehmern/innen aufgegriffen wird. Der Anleiter gibt Arbeitsanweisungen und Tipps zur Unterstützung. Die Teilnehmer/innen helfen sich zudem gegenseitig. Teamfähigkeit wird großgeschrieben. Alles was die Teilnehmer/innen fertigen, dürfen sie mit nach Hause nehmen. Für viele ist das eine zusätzliche Motivation, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen.

 

Erste Erfolgserlebnisse in der Arbeitswelt werden in den Werkstätten gefördert. Zahlreiche erfolgreiche „Betriebliche Erkundungen“ bescheinigen den Teilnehmern/innen einen hohen Grad an Motivation und Teamfähigkeit, um beruflich bestehen zu können. In Verbindung mit der Verbesserung der deutschen Sprachkompetenz ein Schritt in die berufliche Zukunft.

 

WIR sind dabei

Media Wall

Auf unserer Media Wall wollen wir Gesichter zeigen und Integrationsgeschichten erzählen. Setzen Sie sich aktiv für geflüchtete Menschen ein? Haben Sie eine Integrationsgeschichte zu erzählen? Oder wollen Sie einfach nur ein Statement abgeben? Dann schicken Sie uns ein Foto und einige Zeilen dazu, oder kontaktieren uns. Machen Sie mit und geben Sie der Integration in Nordrhein-Westfalen ein Gesicht.

  •  NRW. Das machen WIRvor 4 MonatenPhotos from NRW. Das machen WIR's postManuchehr Saidov kam 2015 im Alter von knapp 18 Jahren von Tadschikistan nach Deutschland. Nach einem Praktikum bei der Firma Jens W. Kipp Tiefbau GmbH in Bielefeld im Sommer 2017, begann er dort eine...Manuchehr Saidov kam 2015 im Alter von knapp 18 Jahren von Tadschikistan nach Deutschland. Nach einem Praktikum bei der Firma Jens W. Kipp Tiefbau GmbH in Bielefeld im Sommer 2017, begann er dort eine Ausbildung als Straßenbauer. „Ich fand den Beruf sofort super“, sagt Manuchehr Saidov, der das Berufsbild des Straßenbauers zuvor nicht kannte. Er freut sich, dass er die Chance bekam, am Projekt "Azubis gewinnen - Zuwanderung nutzen (AgZn)" von der Initiative für Beschäftigung OWL e.V. teilzunehmen und sich während des ersten Lehrjahres begleiten und unterstützen zu lassen. „An meiner Ausbildung zum Straßenbauer gefällt mir besonders die Arbeit im Team, draußen zu arbeiten und neue Menschen kennenzulernen. Außerdem sind wir vier Azubis des ersten Lehrjahres zusammen in der Berufsschule, was zusammenschweißt“, stellt Manuchehr Saidov fest. Nach der Gesellenprüfung will Manuchehr Saidov auch die Meisterprüfung machen, „da ich hier bei Kipp den richtigen Beruf gefunden habe und hier auch in Zukunft unbedingt arbeiten möchte.“ Lesen Sie mehr: https://www.das-machen-wir.nrw/#nachwuchsfrderung-fr-die-baubranche-azubis-gewinnen---zuwanderung-nutzen-0-2831619
  •  NRW. Das machen WIRvor 6 MonatenDas Projekt „ActNow!“ zeigt, dass die Hilfe zur Gründung einer eigenen Existenz eine erfolgreiche Alternative zu gängigen beruflichen Integrationsbemühungen sein kann. Herr Darwish aus Syrien fand...Das Projekt „ActNow!“ zeigt, dass die Hilfe zur Gründung einer eigenen Existenz eine erfolgreiche Alternative zu gängigen beruflichen Integrationsbemühungen sein kann. Herr Darwish aus Syrien fand 2017 über das Jobcenter den Weg zu „ActNow!“, dem Entrepreneurship-Training für Geflüchtete. Mit drei Konditoreien und ca. 100 Angestellten hat Herr Darwish in Syrien bereits unternehmerisches Geschick bewiesen. Doch der Krieg zerstörte die mühsam aufgebaute Existenz und vertrieb ihn nach Deutschland. Über viele Monate suchte er nach einer geeigneten Räumlichkeit für seine Konditorei, bis ihm schließlich in einem Café ein Lokal auf der anderen Straßenseite ins Auge sprang. Er lernte den Besitzer kennen und erfuhr von ihm, dass dieser das Lokal schließen wolle. Seit Mai dieses Jahres backt Herr Darwish mit tatkräftiger Unterstützung seiner beiden Töchter süße Köstlichkeiten und konnte sich so seinen Traum, wieder eine eigene Konditorei zu führen, erfüllen. Lesen Sie hier mehr: https://www.das-machen-wir.nrw/#actnow--entrepreneurship-training-fr-geflchtete-0-2822066
  •  NRW. Das machen WIRvor 6 MonatenNRW. Das machen WIR! mit Minister Laumann in DuisburgArbeitsminister Karl-Josef Laumann hat am 06. Juni 2018 anlässlich des Neustarts der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der...Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat am 06. Juni 2018 anlässlich des Neustarts der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der Liebfrauen-Kulturkirche in Duisburg präsentierten Unternehmen, Handwerksbetriebe, Bildungsträger und private Initiativen aus der Region ihre Aktivitäten zur Integration von geflüchteten Menschen in Arbeit und Ausbildung. Nach einer Begrüßung durch Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert ließ sich Laumann im Rahmen eines von Michael Brocker (WDR 2, WDR 5) moderierten Bühnenprogramms die einzelnen regionalen Aktivitäten vorstellen. Der Minister nutzte dabei die Chance, mit Initiatoren und Geflüchteten ins Gespräch zu kommen und die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Integration ins Erwerbsleben zu diskutieren.03
  •  NRW. Das machen WIR!vor 6 MonatenNRW. Das machen WIR! mit Minister Laumann in DuisburgArbeitsminister Karl-Josef Laumann hat am 06. Juni 2018 anlässlich des Neustarts der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der...Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat am 06. Juni 2018 anlässlich des Neustarts der Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der Liebfrauen-Kulturkirche in Duisburg präsentierten Unternehmen, Handwerksbetriebe, Bildungsträger und private Initiativen aus der Region ihre Aktivitäten zur Integration von geflüchteten Menschen in Arbeit und Ausbildung. Nach einer Begrüßung durch Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert ließ sich Laumann im Rahmen eines von Michael Brocker (WDR 2, WDR 5) moderierten Bühnenprogramms die einzelnen regionalen Aktivitäten vorstellen. Der Minister nutzte dabei die Chance, mit Initiatoren und Geflüchteten ins Gespräch zu kommen und die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Integration ins Erwerbsleben zu diskutieren.
  •  NRW. Das machen WIRvor 6 MonatenBerufliche Weiterbildung fördert Integration!Die F+E Formenbau + Entwicklung GmbH hat zwei aus dem Iran geflüchtete junge Männer sozialversicherungspflichtig eingestellt und mit Unterstützung des Bildungsschecks, einem Förderinstrument der...Die F+E Formenbau + Entwicklung GmbH hat zwei aus dem Iran geflüchtete junge Männer sozialversicherungspflichtig eingestellt und mit Unterstützung des Bildungsschecks, einem Förderinstrument der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, erfolgreich gefördert. Wir waren bei dem Unternehmen in Kall, einer Gemeinde im Kreis Euskirchen - sehen Sie selbst: https://www.youtube.com/watch?v=fzk6ZwgVGrA43
  •  NRW. Das machen WIR!vor 6 MonatenBerufliche Weiterbildung fördert Integration!Die F+E Formenbau + Entwicklung GmbH hat zwei aus dem Iran geflüchtete junge Männer sozialversicherungspflichtig eingestellt und mit Unterstützung des Bildungsschecks, einem Förderinstrument der...Die F+E Formenbau + Entwicklung GmbH hat zwei aus dem Iran geflüchtete junge Männer sozialversicherungspflichtig eingestellt und mit Unterstützung des Bildungsschecks, einem Förderinstrument der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, erfolgreich gefördert.10
  •  NRW. Das machen WIRvor 7 MonatenDer 23-jährige Mohammed Haidari aus Afghanistan macht eine Ausbildung zum Spezialtiefbauer in Siegen. Mit Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft überzeugte Mohammed seinen jetzigen Arbeitgeber während...Der 23-jährige Mohammed Haidari aus Afghanistan macht eine Ausbildung zum Spezialtiefbauer in Siegen. Mit Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft überzeugte Mohammed seinen jetzigen Arbeitgeber während eines Praktikums. Unterstützung auf seinem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt erhielt er vom Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V. Lesen Sie mehr unter: https://www.das-machen-wir.nrw/#verein-fr-soziale-arbeit-und-kultur-sdwestfalen-ev-0-279921
  •  NRW. Das machen WIRvor 8 MonatenDer 27-jährigen Rezene Adhanom kommt aus Eritrea. Er trat dem Projekt "Betriebliche Orientierung für Zuwanderer (BOZ)", der GSM Training & Integration GmbH, im Mai 2017 bei. Im Projekt zeigte sich,...Der 27-jährigen Rezene Adhanom kommt aus Eritrea. Er trat dem Projekt "Betriebliche Orientierung für Zuwanderer (BOZ)", der GSM Training & Integration GmbH, im Mai 2017 bei. Im Projekt zeigte sich, dass er gern mit körperlichem Einsatz arbeitet und gewissenhaft zu Werke geht. Mit Unterstützung des zuständigen Jobcenters und der Mitarbeiter des Projekts BOZ bewarb er sich um eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei einer favorisierten Firma in Langenberg und wurde eingeladen. Allerdings bestand Rezene Adhanom die Sprachprüfung für das B2-Niveau nicht. Im Rahmen des Projekts wurde intensiv an der Verbesserung seiner Sprachkenntnisse gearbeitet. Herr Adhanoms Neugierde und sein Eifer sich weiterzuentwickeln zahlten sich schließlich aus: er bekam eine Ausbildungsstelle für 2017 als Fachkraft für Lagerlogistik bei seiner Wunschfirma in Langenberg.39

Presse

Schaufenster Mettmann (23.11.2018)

Staatssekretärin Serap Güler trifft lokale Akteure in Düsseldorf

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Landeshauptstadt Düsseldorf (22.11.2018)

Wie Integration in Arbeit und Ausbildung gelingt

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Rheinische Post (08.06.2018)

Viele Flüchtlinge beginnen eine Ausbildung oder arbeiten - auch in Duisburg.

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MAGS NRW (07.06.2018)

Minister Laumann würdigt Engagement der Akteure bei der Integration

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung (06.06.2018)

Laumann: „Integration von Geflüchteten muss am Arbeitsmarkt gelingen“

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Westdeutsche Zeitung (17.03.2017)

Flüchtlingsmannschaft gibt gutes Beispiel

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WDR (15.03.2017)

Über 100 Projekte: "NRW kann Integration"

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Focus Online (14.03.2017)

Schule wurde zur Regionalveranstaltung Mittlerer Niederrhein mit Arbeitsminister eingeladen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (23.02.2017)

Arbeitsminister lobt gute Beispiele für Integration

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Rheinische Anzeigenblätter (13.01.2017)

Landesinitiative „Das machen WIR“: Wie ein Schmetterling

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BRANDaktuell Newsletter (12/2016)

"NRW. Das machen WIR!"

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Märkischer Zeitungsverlag: come-on.de (20.12.2016)

"NRW. Das machen WIR!": Integration ins Arbeitsleben

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General Anzeiger (16.12.2016)

Syrer startet als Azubi in ein neues Leben

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Siegerlandkurier (17.11.2016)

NRW-Minister zu Gast in Kreuztal: „Chapeau! Ich ziehe den Hut!“  
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Der Westen (17.11.2016)

NRW-Minister würdigt Integrationsprojekte

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Westfälische Nachrichten (21.10.2016)

"Zur Nachahmung anregen"

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Rheinische Post (10.09.2016)

Flüchtlinge sollen durch Arbeit Fuß fassen
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Kontakt Wir sind für Sie da!

G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH

Im Blankenfeld 4

D-46238 Bottrop

E-Mail: mail@gib.nrw.de

 

Telefon: +49 2041 767-0

Telefax: +49 2041 767-299

 

Carsten Duif

Telefon : +49 2041 767-178

E-Mail: c.duif@gib.nrw.de

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